Pop-up Exhibition at The Ballery – Berlin

Photo/Design: Maria Rapela

“The Ballery invites you to an artist reception and the preview of our second pop-up art exhibition of the summer. This exhibition will feature the works of Berlin based artists. There is no theme to the exhibition.

Artist have been asked to present works that best introduce their artistic vision and practice. Every summer in a series of short pop-up style exhibitions, The Ballery invites new artists to share their works with new audiences.“

Opening hours:

Vernissage/Opening: 20th August 18hr – 21hr


Saturday 21st August 13hr – 19hr

Saturday 28th August 13hr – 19hr

or make an appointment for all other times.

All artworks will be featured in the Ballery online store. Visit the store and the artwork at this link: https://theballery.com/shop/

Particpating artists:

Amrita Dhillon
Andrea D’Angelo
Anja W
Callum Leo Hughes
Camille Schaeffer
Camille Theodet
Candy Bassas
Cecilia Lo
Clara Saak
D.Jozef Chroscinski
Elisabeth Mochner
Emeline Mottais
Emmanuelle Wilhem
Ernst van Hoek
Florian Tenk
Gawie Joubert
Gerrit Astor
Javier Benito
Lucas NGO
Hannah Lansburgh
Magdalena Piech
Maria Rapela
Marta Straskas
Max Stedfield
Rolf Czulius
Sabrina Bartolozzi
Tan Kadam
WiNTERFiELDT
Zeno Spyropoulos
Zinghoi, Wong

Art up-Ausstellung Taumel der Tatsachen – Berlin July 2021


Wann: 20.–31. Juli 2021, 16–20 Uhr, K-Salon, Bergmannstr. 54, 10961 Berlin

Künstlerinnen:

Nina Heimlich (Malerei und Skulptur),

Birgit Fechner (Malerei),

Amelia Nin (Textilkunst),

Maria Rapela (Videoinstallation),

Nora Sturm (Malerei)

Vernissage: Di 20.07.21, 16–21 Uhr Finissage: Sa, 31.07.21, 16–21 Uhr Tägliche Öffnungszeiten: 16–20 Uhr

Sie kommen aus verschiedenen Ländern, leben und arbeiten in Berlin und lernten sich vor einem halben Jahr beim Projekt Art up – Erfolg im Team kennen. Unter dem Titel Taumel der Tatsachen stellen Birgit Fechner, Nina Heimlich, Amelia Nin, Maria Rapela und Nora Sturm vom 20. bis zum 31. Juli 2021 ihre Kunst im K-Salon aus.

Ihre Werke haben viele Gemeinsamkeiten. In meist abstrakten Gemälden, Objekten und Installationen befassen sie sich mit einer aus den Fugen geratenen Welt, den Beziehungen zwischen Individuum und Allgemeinheit, der Suche nach Identität und festen Bezugspunkten in Zeiten, in denen es immer schwieriger wird, die Wirklichkeit von der Unwirklichkeit zu unterscheiden. Die Natur scheint für Birgit Fechner, Nina Heimlich, Amelia Nin und Maria Rapela ein Sehnsuchtsort zu sein. Nora Sturms Malerei hat dystopische Züge: Sie zeigt taumelnde Landschaften und Menschen, die verloren und entfremdet wirken.

Was die Künstlerinnen noch verbindet, ist die Ambivalenz ihrer Werke. Dynamik und Ruhe, Expressivität und Fragilität, Erde und Kosmos sind für sie aber keine Gegensätze, sondern Dinge, die sich die Waage halten. Ihre von Philosophie, Natur und Poesie inspirierte Kunst hat einen meditativen Charakter und lädt zum Verweilen ein, denn auch im Taumel der Tatsachen verlieren sie den Sinn und die Schönheit des Seins nicht aus den Augen.

(Text Urszula Usakowska-Wolff)